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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.17176/20211022-062940-0</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://staging.verfassungsblog.de/gorillas-im-arbeitskampf/</dc:identifier>
  <dc:title>Gorillas im Arbeitskampf</dc:title>
  <dc:creator>Kocher, Eva</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2021-10-21</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Arbeitsrecht</dc:subject>
  <dc:subject>Streikrecht</dc:subject>
  <dc:subject>Tarifrecht</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Seit vielen Wochen schon befindet sich der Online-Express-Supermarkt Gorillas in Berlin im Konflikt mit seinen Beschäftigten über deren Arbeitsbedingungen; er wird deshalb regelmäßig bestreikt. Nachdem der Arbeit­geber lange versucht hatte, die Streiks auszusitzen, hat er nun (mehr als 300) fristlose Kündigungen ausgesprochen. Konnten sich die Streikenden auf ihr Streikrecht aus Art. 9 Abs. 3 GG berufen, oder haben sie mangels eines solchen Rechts ihre Vertragspflichten verletzt? Weil Gorillas zum großen Bereich der digitalen Plattformarbeit gehört, eignet sich der Fall gleichzeitig dazu, das Arbeitskampf­recht auf die Frage hin abzuklopfen, ob es für solche „modernen“ oder jedenfalls neuen Konstellationen von Erwerbsarbeit eigentlich gut konstruiert ist.</dc:description>
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