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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.17176/20170505-123404</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://staging.verfassungsblog.de/nicolas-sarkozy-lump-et-le-conseil-constitutionnel-2/</dc:identifier>
  <dc:title>Nicolas Sarkozy als Parteichef und Verfassungsrichter</dc:title>
  <dc:creator>Letteron, Roseline</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2014-09-28</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-NC-ND 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Nicolas Sarkozy ist jetzt offizieller Kandidat für den Vorsitz seiner Partei UMP und versteht es, sich Gehör zu verschaffen. Die Nachricht hat niemanden überrascht, genauso wenig wie die im Fernsehen ausgestrahlte Rede, die dem Zuschauer den Eindruck vermittelte, die Zeit sei im Jahr 2012 stehen geblieben. Juristischerseits ist die Ankündigung deshalb von Interesse, weil Nicolas Sarkozy als ehemaliger Präsident der Republik ein "Mitglied auf Lebenszeit" des Verfassungsrates ist (Art. 56 al. 2 der Verfassung). In dieser Funktion unterliegt er gewissen Verpflichtungen, die sich schlecht mit den Verantwortungen eines Parteipolitikers vertragen.</dc:description>
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