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  <dc:title>Rechtsbindung durch Staatshaftung</dc:title>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2020-09-21</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
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  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Entschädigung</dc:subject>
  <dc:subject>Grundrechte</dc:subject>
  <dc:subject>Polizei</dc:subject>
  <dc:subject>Staatshaftung</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-NC-ND 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Rechtswidrige Polizeieinsätze – spätestens die Black-Lives-Matter-Bewegung hat dieses Thema auch in Deutschland auf die Tagesordnung gebracht. Die praktischen Möglichkeiten, wirksam dagegen vorzugehen, sind allerdings wenig erfolgversprechend. Die Strafjustiz versagt strukturell, wenn es um Aufarbeitung geht, und der verwaltungsgerichtliche (Eil-)Rechtsschutz gegen die Polizei kommt oft zu spät. Eine zusätzliche Möglichkeit, das Recht effektiv durchzusetzen, liefert das Staatshaftungsrecht. Es kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Polizei rechtsstaatlich einzuhegen, wie ein aktuelles Urteil aus Köln zur Entschädigung für polizeiliche Freiheitsentziehung zeigt.</dc:description>
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