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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.17176/20180126-122859</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://staging.verfassungsblog.de/strafen-fuer-atatuerk-beleidigungen-strassburg-wie-haeltst-dus-mit-der-meinungsfreiheit/</dc:identifier>
  <dc:title>Strafen für Atatürk-Beleidigungen: Straßburg, wie hältst du’s mit der Meinungsfreiheit?</dc:title>
  <dc:creator>Steinbeis, Maximilian</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2014-10-22</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-NC-ND 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Jemanden für 13 Jahre ins Gefängnis zu sperren, weil er ein paar Atatürk-Statuen mit Farbe beschmiert hat, ist unverhältnismäßig. Zu diesem wenig überraschenden Schluss kommt der EGMR heute in einer Kammerentscheidung gegen die Türkei. Interessant wird die Entscheidung durch die Sondervoten: Drei der sieben Kammermitglieder nehmen den Fall zum Anlass, eine gerichtsinterne Diskussion vom Zaun zu brechen, wie sie grundsätzlicher nicht sein könnte – nämlich über Nutzen, Grenzen und Ausgestaltung des in Straßburg praktizierten Verhältnismäßigkeitstests.</dc:description>
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