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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.17176/20170715-172012</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://staging.verfassungsblog.de/von-der-illusion-ein-dauerhaft-vernuenftiges-erbschaftsteuerrecht-zu-schaffen/</dc:identifier>
  <dc:title>Von der Illusion, ein dauerhaft vernünftiges Erbschaftsteuerrecht zu schaffen</dc:title>
  <dc:creator>Steinbeis, Maximilian</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2015-01-30</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-NC-ND 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, dass das Erbschaftsteuergesetz in seiner bisherigen Form verfassungswidrig ist, scheint die Konsequenz für den Gesetzgeber klar: Jetzt muss er halt ein dauerhaft verfassungsmäßiges Erbschaftsteuerrecht schaffen. Aber das wird man womöglich nicht erwarten können. Ja, mehr noch: vielleicht SOLLTE man das gar nicht erwarten können. Mit diesem staunenswerten Befund hat mich gestern eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung konfrontiert, bei der der Heidelberger Steuerrechts-Chefeschatologe Paul Kirchhof und seine Bayreuther Nemesis Oliver Lepsius mal wieder auf das Lebhafteste aufeinanderprallten.</dc:description>
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