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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.17176/20211108-131720-0</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://staging.verfassungsblog.de/wahlkampf-ohne-diskurs/</dc:identifier>
  <dc:title>Wahlkampf ohne Diskurs?</dc:title>
  <dc:creator>Potthast, Keno Christoffer</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2021-11-08</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Facebook</dc:subject>
  <dc:subject>Microtargeting</dc:subject>
  <dc:subject>Parteien</dc:subject>
  <dc:subject>Wahlkampf</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>In Brüssel wird zur Stunde über den Digital Services Act (DSA) verhandelt. Diskutiert werden dürfte dabei auch über politisches Microtargeting, eine Technik, bei der Daten der Plattformnutzer:innen ausgewertet werden, um personalisierte Werbung entlang ihrer Vorlieben und Interessen zu schalten. Artikel 24 des Entwurfes zum DSA sieht vor, Nutzer:innen zukünftig durch Transparenzvorschriften auf die Verwendung dieser Methode aufmerksam zu machen. Aber was ist das Problem an politischem Microtargeting? Kritiker:innen befürchten durch die Nutzung der Technik demokratiefeindliche Effekte, wie den Ausschluss von Bürger:innen vom gesamtgesellschaftlichen Diskurs bis hin zu ihrer Radikalisierung. Moralisch ist die Wahlkampftechnik umstritten, doch was sagt das Recht? Dieser Beitrag zeigt, dass PMT auch verfassungsrechtlich bedenklich sein könnte.</dc:description>
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